„Keine bleibenden Schäden“ : Eichel nach Schlaganfall auf Weg der Besserung

Schlaganfall, zwei gebrochene Nackenwirbel - mit dieser Diagnose ist der frühere Finanzminister Eichel nach einem Sturz auf einer Treppe konfrontiert worden. Es sind aber keine bleibenden Schäden zu erwarten, wie es heißt.
Der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat einen Schlaganfall erlitten, ist aber auf dem Weg der Besserung. Wie der Geschäftsführer des SPD-Bezirks Hessen-Nord, Wilfried Böttner, am Montag mitteilte, sind bei dem 72 Jahre alten Politiker aus Kassel keine bleibenden Schäden zu erwarten. Der frühere hessische Ministerpräsident und Kasseler Oberbürgermeister befinde sich in der Rehabilitation.
Eichel hatte den Schlaganfall bereits Ende 2013 erlitten. Zuvor hatte die „Bild“ darüber berichtet. „Meine Frau und ich wollten Silvester bei Freunden in Weimar feiern. Vorher bin ich die Treppe hinaufgefallen“, sagte der frühere Minister dem Blatt.
Die Diagnose im Krankenhaus: Schlaganfall, zwei gebrochene Nackenwirbel. „Durch die Verletzung hatte es Druck auf die Arterie gegeben. Das hätte böse ausgehen können“, sagte Eichel weiter.





