25 Jahre „Dialog im Dunkeln“ :
„Inklusion darf nicht nach der Schule enden“

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Meldet einen operativen Gewinn: Klara Kletzka, Geschäftsführerin des Dialogmuseums in Frankfurt
Meldet einen operativen Gewinn: Klara Kletzka, Geschäftsführerin des Dialogmuseums in FrankfurtJung, Hannes

Vor 25 Jahren wurde in Frankfurt die Idee geboren, Sehende durch vollkommen dunkle Räume zu schicken, um ihnen die Welt der Blinden nahezubringen. Für das Jubiläumsjahr haben sich das Dialog-Museum und seine Dachgesellschaft viel vorgenommen.

Aus dem Dialog-Museum an der Hanauer Landstraße sind zuletzt schlechte Nachrichten zu hören gewesen. Das Sozialunternehmen, das viele Blinde und Sehbehinderte beschäftigt, war in eine finanzielle Schräglage geraten und musste sein Café, sein „Dunkel-Restaurant“ und sein Casino schließen, vier Mitarbeiter verloren ihren Job. Nun konnte Klara Kletzka, eine der Gesellschafterinnen, endlich mit einer guten Nachrichten aufwarten: Das Museum hat in den vergangenen fünf Monaten einen operativen Gewinn gemacht.

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