Redaktionsbesuch :
Beim Thema Innenstadtverkehr ist Manuela Rottmann „knallgrün“

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Klare Meinung: Manuela Rottmann (zweite von links) mit Ressortleiterin Jacqueline Vogt (links), Herausgeber Carsten Knop (dritter von links) und Ressortleiter Manfred Köhler (vorne) in der Redaktionskonferenz der Rhein-Main-Zeitung.
Klare Meinung: Manuela Rottmann (zweite von links) mit Ressortleiterin Jacqueline Vogt (links), Herausgeber Carsten Knop (dritter von links) und Ressortleiter Manfred Köhler (vorne) in der Redaktionskonferenz der Rhein-Main-Zeitung.Lucas Bäuml

Manuela Rottmann ist zu Gast im neuen F.A.Z.-Tower. Die Grünen-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl formuliert dort ihre eigenen Vorstellungen zum Thema Wohnbauflächen und in der Drogenpolitik.

Warum sie als Oberbürgermeisterin nach Frankfurt zurückkehren wolle, wird Manuela Rottmann nach eigenen Worten am Wahlstand gar nicht so oft gefragt. „Das fragt vor allem die SPD.“ Die Bundestagsabgeordnete führt die Nähe kommunalpolitischer Entscheidungen zu den Menschen als ein Motiv an. Außerdem sei es für die meisten Frankfurter typischer, nicht ihr ganzes Leben in Nieder-Erlenbach zu verbringen. „Und Bad Kissingen ist näher an Frankfurt als Ulm“, sagt sie mit Blick auf die Stadt, in der SPD-Kandidat Mike Josef aufgewachsen ist. Abgesehen davon sei sie immer Eintracht-Fan geblieben.

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