Hilfe für Ukraine : Frankfurt will mit Partnerstädten Krakau und Lemberg ein Dreieck bilden

Die polnische Partnerstadt Krakau verbindet Frankfurt mit der Ukraine, auch bei der humanitären Hilfe. Das wollen die Stadtoberhäupter noch stärker nutzen.
Vor zweieinhalb Jahren ist die Bevölkerung von Krakau innerhalb weniger Tage schlagartig gewachsen. 270.000 Ukrainer, die vor dem russischen Angriff aus ihrer Heimat geflohen waren, brachten sich in der südpolnischen Metropole in Sicherheit. Der Weg war nicht weit. Wer das Auto nimmt, ist von der Grenze aus in dreieinhalb Stunden in Krakau. Die Solidarität der Polen mit ihren Nachbarn war zunächst überwältigend. Flüchtlinge wurden am Bahnhof herzlich empfangen, viele Krakauer nahmen Ukrainer bei sich zu Hause auf.
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