FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Frankfurter Paulskirche :
Bund zahlt nicht für Haus der Demokratie

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Idee für das Haus der Demokratie: Planungsstudie des Architekturbüros Meixner Schlüter Wendt aus dem Jahr 2020.
Idee für das Haus der Demokratie: Planungsstudie des Architekturbüros Meixner Schlüter Wendt aus dem Jahr 2020.Simulation Meixner Schlüter Wendt

Das Haus der Demokratie an der Frankfurter Paulskirche soll eine Einrichtung mit internationaler Strahlkraft werden. Bundespolitiker haben das Projekt gelobt, Geld aber will der Bundestag dafür nicht bereitstellen.

Die Begeisterung für ein Haus der Demokratie, das neben der Paulskirche in Frankfurt entstehen soll, ist auf Bundesebene groß. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zählt ebenso zu den Unterstützern wie Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Die Grünen). Doch Geld gibt es für das von der Stadt Frankfurt federführend vorangetriebene Projekt bisher nicht. Ein Förderantrag sei vom Haushaltsausschuss des Bundestags „abschlägig beschieden“ worden, teilte der Magistrat kurz vor Weihnachten den Stadtverordneten mit. Geld gibt es vorerst nur für die Sanierung der Paulskirche.

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