Frankfurt Nied :
Neues Gymnasium soll Gesellschaftswissenschaften pflegen

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Auf gute Nachbarschaft: Das bisher unbebaute Grundstück im Stadtteil Nied grenzt an die Fridtjof-Nansen-Schule.
Auf gute Nachbarschaft: Das bisher unbebaute Grundstück im Stadtteil Nied grenzt an die Fridtjof-Nansen-Schule.Frank Röth

Möglicherweise werden in dieses Gymnasium einmal mehr als 2000 Schüler passen. Bis dahin dauert es wohl ein paar Jahre. Allerdings können Eltern ihre Kinder schon ab Herbst auf die Schule schicken, die es noch gar nicht gibt.

Das geplante Gymnasium im Frankfurter Stadtteil Nied wird sich besonders den Gesellschaftswissenschaften widmen. Einen solchen Schwerpunkt auf den Fächern Erdkunde, Geschichte, Politik und Wirtschaft sowie Religion und Ethik gibt es in den Gymnasien der Stadt bisher nicht. Möglicherweise wird die Schule auch in ihrer Größe einmalig sein: Das Bildungsdezernat prüft, ob sie nicht nur sechs, sondern acht Parallelklassen haben könnte. Hochgerechnet auf neun Jahrgänge wären das mehr als 2000 Schüler.

FAZ

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