Eintracht Frankfurt : Veh muss sich gedulden

Für Armin Veh fällt bei der Eintracht Weihnachten anders aus als gewünscht - seine zwei absoluten Wunschspieler waren nicht zu erfüllen. „Die Summe war für uns nicht stemmbar“, sagte Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen.
Wünsch dir was! Das hat Armin Veh gemacht. Aber in zwei Fällen brachte es den Trainer der abstiegsgefährdeten Frankfurter Eintracht auf der Suche nach Verstärkungen trotzdem nicht weiter. „Seine zwei absoluten Wunschspieler waren nicht zu erfüllen“, sagte Heribert Bruchhagen am Montag und nannte keine Namen. „Das hat die Möglichkeiten von Eintracht Frankfurt überstiegen.“ Der Vorstandsvorsitzende berichtete von einem „klaren Votum des Trainers“ für die linke Mittelfeldseite. Für einen Spieler, der „aus dem Scouting hervorgegangen“ sei. Und mit dem Sportdirektor Bruno Hübner dann Gespräche geführt habe. Ohne Ergebnis. „Die Summe war für uns nicht stemmbar“, sagte Bruchhagen. Veh zeigte dafür Verständnis. „Es gab eine klare Kommunikation. Er hatte kein Problem damit, diesen Gedankengang nachzuvollziehen.“




