Eintracht Frankfurt : Bayerische Versuchung für Rode

Nun strecken auch noch die Münchner ihre Fühler aus. Doch die Eintracht gibt sich gelassen: Der Jungstar soll bleiben - seine Leistung sei wichtiger als eine Ablöse.
Der Nächste, bitte. Nun sind es die Bayern, die sich im Kampf um Sebastian Rode zu Wort melden. Sportvorstand Matthias Sammer, der seinen „Fokus bei Verpflichtungen eindeutig auf Deutschland“ legt, hat großes Interesse an dem Eintracht-Aufsteiger des Jahres signalisiert. 6000 Kilometer fern von Deutschland, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, reagieren die Frankfurter Verantwortlichen darauf allerdings gelassen. „Für mich ist das nichts Neues, dass sich Topklubs um ihn bemühen“, sagte am Freitag Bruno Hübner. Dem Sportdirektor der Eintracht ist bekannt, „dass die halbe Liga Sebastian Rode und Sebastian Jung jagt. Aber an unserer Haltung ändert dies nichts“.





