Hurrikan „Irma“ : Lebensmittel, Taschenlampen, Notstrom

„Vorbereitung ist alles“: Ein Hotelier und zwei deutsche Tauchlehrer erzählen, wie sie sich für die Ankunft von „Irma“ in der Dominikanischen Republik gewappnet haben.
Ben Brändle hat sein kleines Hotel Orchidee in Sousa an der Nordküste der Dominikanischen Republik so gut wie nur möglich gesichert. Bewegliche Gegenstände hat der Schweizer nach drinnen gebracht oder festgebunden. Er hat das Wasser aus dem Pool abgelassen und sogar das Straßenschild, das auf sein Hotel verweist, abmontiert. Den Gästen hat er empfohlen, im Hotel zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten.





