Niedersachsen :
20-Jähriger stirbt beim Eisbaden

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Der Mann schwebte schon in Lebensgefahr, als die Einsatzkräfte ihn aus dem Wasser bargen (Symbolbild).
Der Mann schwebte schon in Lebensgefahr, als die Einsatzkräfte ihn aus dem Wasser bargen (Symbolbild).dpa

Der Mann hatte sich mit einem Freund zum Baden in neun Grad kaltem Wasser getroffen. Als er nicht wieder auftauchte, rief der Freund Hilfe. Einsatzkräfte fanden den 20-Jährigen schließlich leblos in 1,90 Meter Tiefe.

In Niedersachsen ist ein Eisbader nach einem Unfall in neun Grad kaltem Wasser gestorben. Der Mann erlag am Dienstag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei Delmenhorst am Mittwoch mitteilte. Der 20-Jährige war am Dienstagmorgen mit einem weiteren Mann bei Tungeln im Landkreis Oldenburg zum Eisbaden in den Fluss Hunte gestiegen.

Sein 40-jähriger Freund alarmierte die Polizei, nachdem der 20-Jährige nicht wieder auftauchte. Beide hatten bei einer Wassertemperatur von neun Grad Eisbaden wollen. Einsatzkräfte rückten daraufhin zu einer Suche aus, die unter anderem durch Taucher und einen Polizeihubschrauber unterstützt wurde.

Rettungstaucher fanden den leblosen 20-Jährigen in unmittelbarer Nähe eines Stegs in einer Tiefe von rund 1,90 Metern. Er wurde unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenig später starb.

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