Auf Autobahn gewendet :
Tödliche Geisterfahrt auf A40 mit zwei Toten war wohl Absicht

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Bochum: Rettungskräfte stehen nach der Geisterfahrt einer Vierundfünfzigjährigen auf der A40.
Bochum: Rettungskräfte stehen nach der Geisterfahrt einer Vierundfünfzigjährigen auf der A40.dpa

Die Vierundfünfzigjährige, die am Freitag in Bochum einen Unfall mit zwei Toten verursacht hat, fuhr offenbar nicht versehentlich in die falsche Richtung. Die Polizei hat nun eine Mordkommission gebildet.

Die 54 Jahre alte Frau, die am Freitag in Bochum als „Geisterfahrerin“ einen Unfall mit zwei Toten verursacht hat, hat zuvor auf der Autobahn gewendet. Sie sei also nicht – möglicherweise versehentlich – in der falschen Richtung aufgefahren, sondern habe laut den Ermittlungen bewusst die Fahrtrichtung gewechselt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. „Damit deutet alles auf Absicht.“

FAZ

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