Musik aus Großbritannien :
Nicht so sauber wie bei Taylor Swift

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Nominiert für den Grammy als Best New Artist: Die britische Sängerin Olivia Dean bei einem Auftritt
Nominiert für den Grammy als Best New Artist: Die britische Sängerin Olivia Dean bei einem AuftrittJack Plunkett/Invision/AP

Nach der Hochphase amerikanischer Popstars, die auf Hochglanz poliert waren, werden jetzt wieder große, soulige Stimmen gefeiert, die echter, rauer, wahrhaftiger klingen. Und sie kommen beinahe alle aus Großbritannien.

Ahhhh, das Internet! Lieben wir! (Frei nach Angela Merkel) Nicht nur weil die Google-KI einem zur Hälfte der Zeit einfach Quatsch erzählt, sondern weil es uns ermöglicht, so viele tolle Popmusikerinnen und -musiker zu entdecken wie nie. Einfach mal den Algorithmus auf Youtube und Spotify trainieren, der ist zwar auch eine KI, aber gibt nur Empfehlungen ab, keine (Un-)Wahrheiten. Wer sich in diesem ominösen Internet mal umschaut nach den derzeit global erfolgreichsten Songs, stößt immer mal wieder auf Namen, die nicht allzu geläufig sind. Darum gibt es hier, wie man dort drüben im Netz so schön sagt, einen kleinen Recap:

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