FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);„Stolzmonat“ :
Wie eine rechte Konterkampagne gegen den Pride Month hetzt

Von
Simon Röhricht
Lesezeit:
Nach der Messerattacke auf Aktivisten von „Pax Europa“ in Mannheim demonstrieren AfD-Anhänger gegen eine Kundgebung gegen Extremismus und Gewalt.
Nach der Messerattacke auf Aktivisten von „Pax Europa“ in Mannheim demonstrieren AfD-Anhänger gegen eine Kundgebung gegen Extremismus und Gewalt.picture alliance

Im Juni feiert die LGBTQ-Bewegung alljährlich den Pride Month. Seit einigen Jahren halten rechte Nutzer in den sozialen Medien dagegen und rufen den „Stolzmonat“ aus. Auch die AfD mischt kräftig mit.

„Pride Month degeneriert. Pride Month tauscht aus. Geisteskrank und bösartig“ – mit dieser hasserfüllten Botschaft beginnt der Clip eines rechtsextremen Influencers auf der Plattform X, der unter dem Alias Shlomo Finkelstein agiert. Über 800 Likes sammelte der Post in nur zwölf Stunden nach seiner Veröffentlichung. Er gehört zum „Stolzmonat“, einer Kampagne aus dem rechtsextremen Spektrum, die den Pride Month umdeuten soll und gegen marginalisierte Gruppen hetzt.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Departmentleitung Pflege- und Gesundheitsfachberufe (m/w/d) für das Department O
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pflegefachkraft (m/w/d) initiativ
Klinikum Bayreuth GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pflegefachpersonen (m/w/d) für die Qualitätsprüfung
Medizinischer Dienst Baden-Württemberg
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt