Todestag von Prinzessin Diana : Es hätte nicht so kommen müssen

Vor 25 Jahren kam Prinzessin Diana ums Leben. Ihr Tod war die Folge vieler Fehlentscheidungen. Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
Am 3. Juni 1997 trifft Prinzessin Diana nach einem Besuch von „Schwanensee“ in der Royal Albert Hall den ägyptischen Unternehmer Mohamed Al-Fayed. Die beiden sitzen beim Dinner zusammen, und er lädt sie und ihre beiden Söhne über den Sommer nach Saint-Tropez ein. Das kommt Diana gelegen. Ihr geschiedener Mann Prinz Charles plant für den 17. Juli eine große Geburtstagsfeier für seine Geliebte, Camilla Parker Bowles, die 50 Jahre alt wird. Diana und ihre Söhne im Urlaub mit dem umstrittenen Unternehmer Al-Fayed, das verheißt Schlagzeilen und wird die königliche Familie verärgern. Al-Fayed, der spätestens nach einem Skandal 1994, als herauskam, dass er Abgeordnete im Parlament bestochen hatte, im Königreich Persona non grata ist, verspricht sich von der Prinzessin gute Publicity – für sich, seine Familie und auch sein Londoner Kaufhaus Harrod’s.


