Film „Bohemian Rhapsody“ : Die Wiedergeburt des Freddie Mercury

Ein schüchterner Mensch, der auf der Bühne explodierte: Wie Rami Malek es erlebt hat, im Film „Bohemian Rhapsody“ den legendären Queen-Sänger zu spielen.
Als Green Day im Juli 2017 im Londoner Hyde Park spielen sollten, warteten 65 000 Menschen auf die Punkband; das Wetter war gut, die Stimmung ausgelassen. Und während die Roadies noch letzte Vorbereitungen trafen, erscholl schon Musik durch die Lautsprecher. Es war „Bohemian Rhapsody“, der berühmte Queen-Song von 1975, der an diesem Tag die Massen zusammenführte – noch bevor Green Day es tun konnten. Die Musik wehte durch den Hyde Park und mit ihr die Stimmen Zehntausender Besucher: Sie sangen im Chor. Nun weiß jeder, der das immerhin sechs Minuten währende Stück kennt, dass dessen Text nicht gerade unkompliziert ist. Doch die Green-Day-Fans kannten ihn auswendig, jedes einzelne „Galileo!“. Und sangen das Lied von Anfang bis Ende.





