Wo bleiben die 62 Millionen?
Für 62 Millionen Dollar versteigert, aber nicht bezahlt: Die Charity-Auktion des größten Gemäldes der Welt erweist sich als gigantischer Flop. Das sagt auch eine Menge über die Mechanismen des Kunstmarkts.
Die Aktienmärkte steigen, doch immer weniger Titel tragen den Aufschwung. Investor Daniel Walther sieht darin ein Warnsignal – und erzählt, warum er auf Gold und Silber setzt, Berkshire schätzt und bei Bitcoin skeptisch bleibt.
Für 62 Millionen Dollar versteigert, aber nicht bezahlt: Die Charity-Auktion des größten Gemäldes der Welt erweist sich als gigantischer Flop. Das sagt auch eine Menge über die Mechanismen des Kunstmarkts.
Wer auf Kunstauktionen mitmischen möchte, sollte ein volles Portemonnaie mitbringen. Nur wenige Künstler sehen etwas von den Erlöse
Lange angekündigt, aber noch nicht spruchreif: Die umfassende Besteuerung von Einnahmen aus Kryptowerten. Warum das mit der Neuregelung gar nicht so einfach ist.
Invader ist neben Banksy der letzte große Street-Art-Künstler, der im Verborgenen wirkt. Seine Mosaike sind willkommene Interventionen im öffentlichen Raum geworden – und im Auktionssaal.
Frankfurt hat nicht nur eine einzigartige Skyline, sondern auch Bars, um sie zu betrachten – mit Drinks oder Dinner, Abendlicht und dem schönen Gefühl, für ein paar Stunden mal über allem zu stehen. Eine Auswahl.
Hacker haben dem Wiener Belvedere Tausende NFT-Zertifikate, die es zu Gustav Klimts „Der Kuss“ ausgeben wollte, gestohlen. Weil kaum noch jemand die Blockchain-Zertifikate kaufen will, ist der Schaden rein theoretisch.
Die Art Basel in Basel ist immer noch die größte, beste und maßgebliche Kunstmesse der Welt. Das Aufgebot ist gigantisch. Hier kann man sehen, wohin das Geld fließt und wem die Zukunft gehört.
Ein Internetkünstler täuscht auf X seine Follower mit einem KI-Monet, der doch keiner ist. Ist das clevere Medienkritik?
Fünfzig Galerien veranstalten wieder das „Gallery Weekend Berlin“ - und zeigen, wie attraktiv die Hauptstadt trotz der globalen Marktkrise immer noch für die Kunst ist. Manche Wege der Kunst sind aber auch echte Sackgassen.
Zwischen Spätantike und digitaler Zukunft: Dem Universalkunsthistoriker, Rezeptionsästhetiker und scharfzüngigen Sprachkritiker Wolfgang Kemp zum Achtzigsten.
Frida Kahlo forever: Von der Zahnbürste bis zur Luxuswohnung lässt sich gerade einfach alles mit der Künstlerin vermarkten. Einigen Mitgliedern ihrer Familie geht das zu weit. Woher kommt der Hype um die Malerin?
Wofür steht eine Stadt? Was macht ihr Image aus? Zwölf Beispiele für das „echte“ Frankfurt.
Lücken in der Steuererklärung fallen jetzt schneller auf. Wer Nebeneinkünfte hat, muss aufpassen.
Die Deka testet NFTs für Spendenaktionen im Unternehmen. Das Projekt verbindet Wissensvermittlung über Blockchain-Technik mit gesellschaftlichem Engagement.
Die 23. Ausgabe der Kunstmesse Art Basel Miami Beach widmet sich den großen Phänomenen unserer Gegenwart – und sucht in einem veränderten Markt nach neuen Käuferschichten. Geht das auf?
Alte Heftchen über Superman und Co. kosten mittlerweile oft sehr viel Geld. Teilweise erlösen Erstausgaben Millionenbeträge. Wie Anfänger jetzt noch in den Markt einsteigen können.
Ist die Werkstatt noch zeitgemäß? Die Manufaktur, das Atelier? Warum bahnbrechende Ausstellungen in ein paar Jahren nur noch aus Buchstaben bestehen werden, aus schwarzen Symbolen auf weißem Hintergrund.
Der Sieger des F.A.Z.-Feuilletonpreises: Klaus Rössler über die Frage, was aus Minecraftservern und NFT-Kunstwerken wird, wenn sich niemand mehr um sie kümmert. Ein Streifzug durch digitale Ruinen.
Klaus Rössler wurde mit dem Feuilletonpreis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgezeichnet. Seine Antwort auf die Preisfrage „Wie viel Zeit braucht die Kunst?“ reflektiert, was von digitaler Kunst bleibt.
Hahnemühle produziert mit reinem Quellwasser hochwertiges Papier. In der Digitalisierung sieht das Unternehmen aus Niedersachsen eher Chancen als Gefahren.
Trotz neuer Überwachungsmöglichkeiten: Der Erfinder des Word Wide Web Tim Berners-Lee hält in seiner Autobiographie am Techno-Optimismus fest. Und er macht Vorschläge, wie die Nutzer Kontrolle zurückgewinnen.
Wer mit virtuellen Bildern spekuliert, muss aufpassen. Sonst sind schnell hohe Steuern fällig.
Für die eigenen Finanzen
Das Auktionshaus Christie's löst seine Abteilung für digitale Kust auf. Gegründet wurde sie in den Hochzeiten des NFT-Booms. Der ist längst vorbei. Was ist geblieben?
Donald Trump setzt zum nächsten großen Krypto-Coup an: Mit der familieneigenen Digitalwährung WLFI und milliardenschweren Token-Beständen könnte der Präsident alle bisherigen Geschäftserfolge in den Schatten stellen.
Auf zahlreichen Dachterrassen lassen sich in Frankfurt Cocktails mit Blick auf die Skyline genießen. Im August bekommen die sogar ihren eigenen Tag gewidmet: den ersten Rooftop Day. Nicht nur Bars nehmen daran teil.
Als Pionierin im Bereich der Videokunst hat sich die Frankfurter Galeristin Anita Beckers international einen Namen gemacht. Nun ist sie im Alter von 78 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Von wegen Handkäs’ und Ebbelwei: Frankfurt hat eine bemerkenswert internationale und innovative Restaurant-Landschaft. Und wenn es ums Trinken geht, ist die kleine Großstadt eine Hauptstadt.
Der technischer Wandel macht Medienkunst schnell zum komplexen Sanierungsfall. Im ZKM in Karlsruhe ist zu sehen, was Restauratoren dort wieder ans Laufen gebracht haben.
Als der Facebook-Konzern sich in Meta umbenannte, rückten virtuelle Welten schlagartig in den Fokus der Öffentlichkeit. Seitdem sind Jahre vergangen. Wo stehen wir jetzt?
„Das Originalitätskonzept spricht uns nicht an“: Die Netzkünstler UBERMORGEN und Gretchen Andrew über Fälschung als Ermächtigung. Das F.A.S.-Spezial Kunst und Verbrechen.
Vor 15 Jahren flog einer der größten Skandale der Kunstgeschichte auf: Über Jahrzehnte hatte Wolfgang Beltracchi hunderte Bilder gefälscht und in den Markt gebracht. Heute lebt er besser von seiner Kunst als zuvor. Tut der Kunstmarkt genug gegen Fälscher?
Die „NFT Skybar“ auf dem Dach eines Frankfurter Hochhauses bietet eine grandiose Aussicht und besondere Reize für Auge und Gaumen. Dabei kommen unter anderem Portwein, Veilchenlikör und Rauch zum Einsatz.
Premiere in einem Königreich mit Ambitionen: Sotheby’s veranstaltet die erste internationale Live-Auktion in Saudi-Arabien. Der Ort der Versteigerung sendet kulturpolitisch Signale.
Der Aufwärtstrend des Bitcoins ist intakt. Bleibt die Frage, wie lange die Party für die Bitcoin-Jünger noch andauern wird. Sogar eine Zwei an der Spitze einer sechsstelligen Zahl scheint vorstellbar.
Es soll wieder aufwärts gehen mit dem Kunstmarkt: Auf der Messe Art Basel in Miami Beach herrscht Champagnerlaune – und Bananen gibt es kostenlos dazu.