Kurssturz :
Drohende Sanktionen gegen Russland belasten westliche Banken

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Zentrale der Raiffeisen Bank in Wien: Das Institut ist besonders stark in Russland engagiert.
Zentrale der Raiffeisen Bank in Wien: Das Institut ist besonders stark in Russland engagiert.Sabine Klimpt/RBI

Die Aktienkurse verlieren deutlich. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank büßen deutlich an Wert ein.

Die geplanten westlichen Sanktionen gegen Russland wegen des Angriffs des Landes auf die Ukraine macht den europäischen Finanzwerten zu schaffen. Der europäische Stoxx-Banken-Index brach am Donnerstag um bis zu 8,7 Prozent ein. Die höchsten Kursverluste von mehr als 20 Prozent wiesen die Titel der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI) auf, die in Russland besonders stark engagiert ist. Dort verfügen auch die italienische Unicredit und die französische Société Générale über größere Tochtergesellschaften. Der Unicredit-Kurs fiel um mehr als 12 Prozent, während die Aktien von Société Générale rund 11 Prozent an Wert verloren.

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