Scheidender Aufsichtstratschef :
Achleitner und „das überhöhte Selbstbild“ der Deutschen Bank

Lesezeit:
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank, Paul Achleitner, wird nach der Hauptversammlung am 19. Mai abtreten.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank, Paul Achleitner, wird nach der Hauptversammlung am 19. Mai abtreten.dpa

Auf seiner letzten Hauptversammlung als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank will sich Paul Achleitner in Selbstkritik üben. Vorstandschef Christian Sewing hält unterdessen am Renditeziel der Bank fest.

Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner übt anlässlich seines Abtritts nach zehn Jahren auf dem Posten Selbstkritik. „Auch ich habe die Startvoraussetzungen 2012 anders eingeschätzt, als sie sich heute in der Rückschau darstellen“, sagt der Chefkontrolleur laut dem am Mittwoch veröffentlichten Redetext auf der Hauptversammlung des größten deutschen Kreditinstituts, die am Donnerstag kommender Woche (19. Mai) online stattfindet. Das „überhöhte Selbstbild“ der Bank habe dem erforderlichen Wandel im Weg gestanden.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Kalkulator (m/w/d) Tief- und Ingenieurbau
HOCHTIEF Infrastructure GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt