Heidelberger Frühling : Ein Gewinn an Luft, Licht und Leichtigkeit

Beim Heidelberger Frühling erlebt die sanierte Stadthalle mit Konzerten von John Eliot Gardiner, dem Leonkoro Quartett, der Mozarteum Bigband und Grigory Sokolov ihren großen Belastungstest.
Er sei wohl verrückt geworden, das könne er doch nicht machen, habe seine Marketingchefin gesagt. Aber Thorsten Schmidt, der Intendant des Heidelberger Frühling Musikfestivals, ließ voll fett auf die Plakate drucken: „Klassik ist was für hochnäsige Schnösel“ oder „Klassik ist Boomer-Musik“, darunter jeweils klein die brutal duzende Einladung, es trotzdem mal mit ihr zu versuchen. Krass!
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