Aussagen über MeToo-Recherche :
„Süddeutsche“ verliert gegen Lindemann-Anwalt

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Die „Süddeutsche“ wollte die Darstellung des Anwalts Simon Bergmann nicht auf sich sitzen lassen.
Die „Süddeutsche“ wollte die Darstellung des Anwalts Simon Bergmann nicht auf sich sitzen lassen.Picture-Alliance

Die „Süddeutsche Zeitung“ wollte dem Anwalt Simon Bergmann, der den Rammstein-Sänger Till Lindemann vertritt, Aussagen über ihre Arbeit verbieten lassen. Damit ist sie vor Gericht gescheitert.

Die „Süddeutsche Zeitung“ ist vor dem Landgericht Hamburg mit dem Versuch gescheitert, dem Anwalt Simon Bergmann, der den „Rammstein“-Sänger Till Lindemann vertritt und gegen MeToo-Vorwürfe verteidigt, bestimmte Aussagen über ihre Arbeit untersagen zu lassen. Das Gericht wies den Antrag auf einstweilige Verfügung zurück (Az. 324 O 563/23).

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