„A Very English Scandal“ im TV :
Die Gentlemen gehen sich an die Gurgel

Lesezeit:
Spielen ein Paar: Ben Whishaw und Hugh Grant.
Spielen ein Paar: Ben Whishaw und Hugh Grant.dpa

Das ist Sittenbildfernsehen der feinsten Art: In „A Very English Scandal“ geht es um Sex, Lügen und Mord. Hugh Grant und Ben Whishaw führen eine Skandalgeschichte auf, die ihresgleichen sucht.

Man kann die Briten nur beneiden um ihre Fähigkeit, die eigene abgründige Historie auf dem Bildschirm mit einer derart raffiniert vorgespielten Gleichmut zugleich zu zelebrieren und zu sezieren; um diese unpädagogische, in Grautönen und Uneindeutigkeiten ohne Erklärungsnot, dafür aber mit stilsicherem Understatement sich entfaltende Fernsehkunst, wie wir sie in „A Very English Scandal“ bewundern dürfen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Zur Palette wird hier der Hut: Gabriele Münters Bildnis Marianne von Werefkins
FAZ+Blaue Reiterinnen:
Wie konnte man diese Frauen vergessen?

Über 140 Werke von 12 Künstlerinnen hat die Wiesbadener Schau „Die Blauen Reiterinnen“ zusammengetragen. Erstmals werden sie gemeinsam gezeigt und beweisen das Unrecht der „Ausradierung“ aus dem Kanon der Kunstgeschichte.

Paula Jänig
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Versuchstechniker/innen (m/w/d) für das Feldversuchswesen
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Baumkontrolleur*in (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt