James Cameron wird 70 : Und wenn er das ganze Feuermeer austrinken muss

„Terminator“, „Titanic“ und mehr: Hat Licht etwa doch ein Gewicht? Zum Siebzigsten des Filmregisseurs James Cameron
Wenn er „Action!“ befiehlt, müssen die Leute schwimmen können und sogar tauchen, sonst säuft die Szene ab. Schon James Camerons Debütproduktion „Piranhas II“ (1982), ein schuppensträubendes Dokument des panischen Antifischismus, handelt unter anderem von einem Wrack am Meeresgrund; sein reifes Schaffen umfasst den paranoiden Tauchgang „Abyss“ (1989), die Liebeshavarie „Titanic“ (1997), den lebensgefährlichen, von John Bruno, Ray Quint und Andrew Wight dokumentierten Selbstversuch „Deepsea Challenge 3D“ (2014) und den antikolonialen Wellentaumel „Avatar: The Way of Water“ (2022).
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