Garrones Film „Ich Capitano“ : Wie aus einem Abenteuer eine hässliche Realität wurde

Keine Anklage, kein Manifest, einfach nur genau hinsehen und zuhören: Matteo Garrones Film „Ich Capitano“ erzählt die Migrationsgeschichte von zwei Jugendlichen aus Senegal, die nach Europa wollen.
Sollte die CDU-Bundestagsfraktion sich mal zu einem Filmabend versammeln wollen, gibt es da einen sehr geeigneten Film, vielleicht lädt man auch noch Nancy Faeser und ein paar Regierungskoalitionäre ein, da hätte der schneidige Generalsekretär was zu berichten. Womöglich spräche man nach dem Film auch mal über Migration und Politik und nicht nur über Strategien und Drohgebärden, um der AfD Wähler abzujagen.
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