Garrones Film „Ich Capitano“ :
Wie aus einem Abenteuer eine hässliche Realität wurde

Von
Peter Körte
Lesezeit:
Seydou Sarr, in der Mitte stehend, ist  „Ich Capitano“.
Seydou Sarr, in der Mitte stehend, ist „Ich Capitano“.X-Verleih

Keine Anklage, kein Manifest, einfach nur genau hinsehen und zuhören: Matteo Garrones Film „Ich Capitano“ erzählt die Migrationsgeschichte von zwei Jugendlichen aus Senegal, die nach Europa wollen.

Sollte die CDU-Bundestagsfraktion sich mal zu einem Filmabend versammeln wollen, gibt es da einen sehr geeigneten Film, vielleicht lädt man auch noch Nancy Faeser und ein paar Regierungskoalitionäre ein, da hätte der schneidige Generalsekretär was zu berichten. Womöglich spräche man nach dem Film auch mal über Migration und Politik und nicht nur über Strategien und Drohgebärden, um der AfD Wähler abzujagen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Fachliche Ausbildung der Studierenden (m/w/d)
Landesbetrieb IT.Niedersachsen
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
BAULEITER (m/w/d) FERTIGTEILE
BREMER Fertigteile Paderborn GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Geschäftsführung (m/w/d)
Heidelberger Kultur- und Kongressgesellschaft mbH (HKK) über Kienbaum Consultants International GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Betreuungskraft nach § 43b , § 53c SGB XI (m/w/d) - ab sofort & Quereinstieg möglich -
Sozialservice-Gesellschaft des BRK GmbH, SeniorenWohnen Hemau
Zum Stellenmarkt