Mit 100 Jahren :
„Mary Poppins“-Star Glynis Johns gestorben

Lesezeit:
Glynis Johns im Jahr 1951 in ihrer Rolle in dem Film „The Magic Box“, der auf dem Leben des Filmpioniers William Friese-Greene basiert.
Glynis Johns im Jahr 1951 in ihrer Rolle in dem Film „The Magic Box“, der auf dem Leben des Filmpioniers William Friese-Greene basiert.dpa

In dem oscarprämierten Disney-Musical „Mary Poppins“ glänzte Johns in der Rolle der energischen Mutter und Frauenrechtlerin Winifred Banks. Auch mit 100 Jahren war die Schauspielerin noch schlagfertig. Nun ist sie gestorben.

Die aus dem Filmklassiker „Mary Poppins“ bekannte britische Schauspielerin Glynis Johns ist tot. Sie starb am Donnerstag (Ortszeit) im Alter von 100 Jahren in einem Heim für betreutes Wohnen in Los Angeles, wie ihr langjähriger Manager Mitch Clem dem Sender CNN und anderen Medien in den USA und Großbritannien sagte. „Heute ist ein düsterer Tag für Hollywood. Wir trauern nicht nur um unsere liebe Glynis, sondern auch um die letzten Funken des goldenen Zeitalters Hollywoods“, schrieb er.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Brief des Gitarristen Brian Jones an den Schlagzeuger Charlie Watts aus dem Jahr 1962
Charlie Watts:
Rolling-Stones-Brief wird versteigert

In den Sechzigerjahren suchten die Rolling Stones einen Schlagzeuger. Ihren Wunschkandidaten kontaktierten sie ganz traditionell. Im Dezember wird der folgenreiche Brief an Charlie Watts nun versteigert.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Baumkontrolleur*in (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt