„Die glorreichen Sieben“ : Ein bunter Haufen sucht einen Film

Reiten, schießen, reiten, schießen, reiten und weiterschießen: Das sind „Die glorreichen Sieben“. Früher gab es einmal eine Geschichte dazu. Heute, in Antoine Fuquas Remake, nicht mehr.
Kommerziell gesehen, gibt es einige gute Gründe dafür, erfolgreiche alte Filme noch einmal zu drehen. Einen Erfolg wiederholen zu wollen ist der triftigste, das geht aber nicht immer auf. Um neuen Generationen von Schauspielern gute Rollen zu geben. Um Kosten zu sparen, am Drehbuch zum Beispiel. Oder um die Phantasie der beteiligten Produzenten und Regisseure und Darsteller nicht unbotmäßig zu strapazieren.





