Neues Nintendo Museum : Aus Liebe zum Spiel

Mit Konsolen und Videospielen prägt Nintendo seit mehr als 40 Jahren die Jugend in aller Welt. Angefangen hat die japanische Firma mit ganz anderem. Im neuen Nintendo Museum ist das zu sehen. Gespielt wird natürlich auch.
Als Super Mario zum dritten Mal in Folge von Donkey Kongs Fässern überrollt wird, verliert der junge Japaner kurz die Fassung: „Jump, jump, jump! Du musst drücken“, ruft er seiner Spielpartnerin zu, und zwingt sich ein Lächeln ab. Offensichtlich kann er nicht verstehen, warum seine Begleiterin immer zu spät auf ihren Knopf drückt. Dabei ist die Spielsituation durchaus ungewöhnlich, schließlich ist hier alles überdimensioniert: auf einem Bildschirm in Kinogröße jagt Mario dem Gorilla Donkey Kong hinterher, der die Prinzessin Daisy entführt hat. Der Controller, mit dem der Mann und die Frau Mario durchs Spiel lenken, ist mannsgroß, so dass er mit beiden Händen das Steuerkreuz und sie beidhändig die A- und B-Knöpfe bedienen muss. Da kann es schon mal zu Missverständnissen kommen.
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