Australiens Presse verurteilt : Sie durften nicht berichten

Weil sie sich nicht an das Verbot hielten, über den Missbrauchsprozess gegen Kardinal Pell zu berichten, hat ein Gericht australische Medien zu Geldstrafen verurteilt. Die Pressefreiheit kommt sie teuer zu stehen.
Ein Gericht in Australien hat zwölf Medienhäuser zur Zahlung hoher Geldstrafen verurteilt. Sie wurden beschuldigt, eine Berichtssperre über den Missbrauchsprozess gegen den australischen Kardinal George Pell missachtet zu haben. Insgesamt müssen die Unternehmen 1,1 Millionen Australische Dollar (700.000 Euro) zahlen.





