Maler Camille Pissarro :
Er suchte und fand das Leuchten der Dinge

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Das Paradies, aus dem die Moderne vertrieben wurde: Im Potsdamer Museum Barberini ist das Lebenswerk des großen Impressionisten Camille Pissarro zu entdecken.

Er habe „eine beklagenswerte Vorliebe für Nutzgärten“ und schrecke „vor keiner Darstellung von Kohl oder heimischem Gemüse“ zurück, bescheinigte ein Kritiker dem Maler Camille Pissarro bei der ersten Impressionisten-Ausstellung im Jahr 1874. Tatsächlich malte Pissarro nicht nur Gemüse, sondern auch Hühner und Gänse, Schafherden, Eselskarren, Pferdewagen, Bäuerinnen bei der Heuernte, eine Metzgerin auf dem Straßenmarkt, ein Schwein, das aus einem Trog frisst. Dazu Dampfschiffe, Eisenbahnen, Flusshäfen, Fabrikschlote, Dächer in Rouen und den Verkehr auf den Pariser Boulevards.

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