Georges Perec mit Goethe :
Von der Poesie der Schaltkreise

Von
Irene Bazinger
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In aufsteigender Reihe geschaltet: Camill Jammal, Christoph Jöde, Moritz Grove und Daniel Hoevels. Aus der Reihe getanzt: Sandra Gerling.
In aufsteigender Reihe geschaltet: Camill Jammal, Christoph Jöde, Moritz Grove und Daniel Hoevels. Aus der Reihe getanzt: Sandra Gerling.Eike Walkenhorst

Goethe, nach allen Regeln absurder Kunst verhackstückt: „Die Maschine oder: Über allen Gipfeln ist Ruh“ von Georges Perec am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.

Wenn man ein Wort unzählige Male nacheinander ausspricht, verliert es unweigerlich seinen Sinn. Die Buchstaben befreien sich von jeder Bedeutung und werden reiner Klang. Es gibt noch viele andere Arten, die Sprache zu sich zurückkehren zu lassen, und die meisten davon kannte der französische Schriftsteller Georges Perec (1936 bis 1982) – wenn er sie nicht sowieso selbst erfunden hatte.

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