Über den Weihnachtsbaum :
Was ist besser, eine echte oder eine künstliche Tanne?

Von
Stefan Rebenich
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Der Weihnachtsbaum für das Kanzleramt, eine Rotfichte, wird auf einen Tieflader gehoben.
Der Weihnachtsbaum für das Kanzleramt, eine Rotfichte, wird auf einen Tieflader gehoben.dpa

Es begann als heidnischer Brauch, dann folgte die Vereinnahmung durch das Christentum. Heute ist der Weihnachtsbaum, ganz gleich, ob Fichte, Douglasie oder Kiefer, zum Zeichen eines friedlichen Festes geworden.

Der Weihnachtsbaum, wie wir ihn heute kennen, hat seine Wurzeln in vorchristlicher Zeit. Schon in den antiken Hochkulturen wurden immergrüne Pflanzen als Symbol der Unsterblichkeit geschätzt, da sie den Winter überdauerten und Hoffnung auf den kommenden Frühling weckten. Die Germanen verehrten das Wintergrün von Misteln und Stechpalmen, Eiben und Tannen.

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