Lob für deutsche Bildung :
Viele Studenten – die OECD freut’s

Lesezeit:
Lieber Hörsaal oder Werkbank? Die OECD lobt mittlerweile das „sowohl als auch“.
Lieber Hörsaal oder Werkbank? Die OECD lobt mittlerweile das „sowohl als auch“.dpa

Muss bald jede Krankenschwester studieren? Macht bald keiner mehr eine Lehre? Die Kontroverse ist in Deutschland groß. Dass es oft Schelte von der OECD wegen niedriger Studierendenquoten gab, befeuerte das noch. Doch dieses Jahr verteilt die Industrieländer-Organisation Lob.

Die beruflichen Chancen junger Menschen sind in Deutschland mit seinem dualen Bildungssystem deutlich besser als in den anderen großen Industrienationen. Das geht aus dem Bericht „Bildung auf einen Blick 2015“ hervor, den die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. Laut Vergleichsdaten für 2014 lag die Quote der 20- bis 24-Jährigen, die nach ihrer Schulzeit weder eine Arbeit hatten noch in Aus- oder Weiterbildung waren, hierzulande bei 10,1 Prozent - im Durchschnitt der OECD-Staaten dagegen bei 17,9 Prozent.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Baureferendariat Fachrichtung Straßenwesen (m/w/d)
Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Rektorin / Rektor (m/w/d)
Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Kanzlerin / Kanzler (m/w/d)
Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft
Zum Stellenmarkt