Folgen der US-Förderpolitik : „Wir sind in der Kinderonkologie direkt betroffen“

Die USA streichen weltweit Förder- und Forschungsgelder. Das wirkt sich auch in Deutschland aus. Der Kinderkrebsforscher Stefan Pfister erklärt, warum seine Patienten wohl länger auf bessere Medikamente warten müssen.
Die neue Trump-Administration baut den Wissenschaftsbetrieb um: Die USA werden die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verlassen, Hilfsprogramme wurden gestoppt, Internetseiten von unliebsamen Themen wie dem menschgemachten Klimawandel bereinigt, Aids-Aufklärung für junge Leute wurde aus dem Netz gelöscht. Auch deutsche Forschung ist bereits betroffen. Der Kinderonkologe Stefan Pfister vom Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ), dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) und dem Universitätsklinikum in Heidelberg erklärt, was passiert.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar




