Verbraucherzentrale Warnt :
Gefährliche Produkte auf Online-Marktplätzen

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Schnell bestellt: Symbol der Temu-App auf einem Smartphonebildschirm
Schnell bestellt: Symbol der Temu-App auf einem SmartphonebildschirmReuters

Plattformen wie Amazon, Ebay, Temu, Otto oder Ali Express müssen für Transparenz sorgen. Trotz EU-Verbot landen aber riskante Produkte weiter in deutschen Warenkörben.

Trotz eines EU-weiten Verbots werden auf Online-Marktplätzen weiter gefährliche oder rechtswidrige Produkte angeboten und landen damit auch in den digitalen Einkaufskörben deutscher Verbraucher. Eine aktuelle Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt das Ausmaß des Problems: Allein im November 2025 löschten die fünf meistbesuchten Online-Marktplätze in Deutschland EU-weit fast 70 Millionen Angebote, darunter knapp 30 Millionen Produkte, die als unsicher oder verboten eingestuft wurden. Dabei hätten diese Produkte nie online gestellt werden dürfen.

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