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Die „grüne“ Steag soll Investoren locken

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Der Energieversorger präsentiert erste Geschäftszahlen für die neue Sparte.

Nach der Zweiteilung in einen „grünen“ und einen „schwarzen“ Bereich geht der Energieversorger Steag in die entscheidende Phase seiner Verkaufsverhandlungen. Bis zur Jahresmitte soll der Kaufvertrag stehen, der Vollzug ist bis Jahresende geplant. „Wir liegen voll im Plan“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Reichel am Dienstag. Das Unternehmen hat seine Aktivitäten außerhalb des Steinkohlegeschäfts in einer neuen Gesellschaft namens Iqony gebündelt. Am Dienstag vorgelegte vorläufige Geschäftszahlen sollen Investoren Appetit machen.

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