Steag : Neues Interesse an der Kohle

Die Steag macht sich verkaufsfein. Nicht nur ihr „grüner“ Teil zieht Bewerber an, sondern auch das Kohlegeschäft. Dieses profitiert von den hohen Strompreisen.
Die hohen Energiepreise geben dem Essener Versorger Steag Rückenwind für den geplanten Umbau und Verkauf des Unternehmens. Andreas Reichel, seit Anfang des Jahres Vorsitzender der Geschäftsführung, macht den Eigentümern, sechs Kommunen von Rhein und Ruhr, Hoffnungen, dass sie einigermaßen sauber aus ihrem Milliarden-Investment herauskommen werden. „Wir gehen davon aus, dass wir am Ende allen Erwartungen entsprechen können, sowohl der Mitarbeiter als auch der Kommunen“, sagte Reichel der F.A.Z.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





