Spielekonsolen : Fehlende Mikrochips belasten Nintendo und Sony

Nintendo verkauft von der Switch mehr als 100 Millionen Stück. Doch aktuell drückt der Mangel an Mikrochips die Verkäufe.
Die japanischen Hersteller von Spielekonsolen, Nintendo und Sony, werden durch den Mangel an Mikrochips durchgeschüttelt. Nintendo senkte am Donnerstag im zweiten Quartal nacheinander die Verkaufsprognose für sein tragbares Spielgerät Switch. Das in Kyoto ansässige Unternehmen plant für das im März endende Geschäftsjahr nur noch mit 23 Millionen verkauften Switch. Der heimische Konkurrent Sony wurde am Donnerstag von den Anlegern an der Börse in Tokio mit einem Kursverlust von 6,1 Prozent bedacht. Sony hatte am Mittwoch mit Verweis auf Teilemangel die Verkaufsprognose für die Playstation 5 von 14,8 Millionen auf 11,5 Millionen Stück gesenkt.


