Blackberry-Hersteller : RIM in immer größeren Nöten

Der Blackberry-Hersteller warnt vor einem Verlust und heuert Banken für eine „strategische Überprüfung“ an. Der Vorstandsvorsitzende Thorsten Heins muss weitere Stellen streichen.
Die Lage bei Research in Motion (RIM) spitzt sich zu. Der kanadische Hersteller des Blackberry-Handys überraschte die Finanzmärkte mit einer Warnung vor einem Quartalsverlust. Gleichzeitig teilte RIM mit, Banken für seine erstmals im März angekündigte „strategische Überprüfung“ angeheuert zu haben - üblicherweise ein Signal, dass ein Unternehmen offen für einen Verkauf ist. RIM selbst nannte als Optionen im Rahmen dieser Überprüfung Partnerschaften, die Lizenzierung seiner Produkte sowie strategische Alternativen für das Geschäftsmodell.





