Zweitmonitor im Test : Anbau im Homeoffice

Kleine Zweitmonitore nehmen nicht viel Platz weg und sind ungemein praktisch beim Arbeiten mit mehreren Bildschirm-Fenstern. Wir haben den Thinkvision M14t von Lenovo ausprobiert.
Im Homeoffice unter beengten Platzverhältnissen muss mancher auf die erstklassige Ausrüstung des Büros verzichten. Statt opulenter 4K-Monitore kommt nur die kleine Anzeige des Notebooks zum Einsatz. Das ist und bleibt ein Behelf. Aber der kleine Schreibtisch zu Hause hat ohnehin keinen Platz für ein Riesendisplay. Mit einem Zweitmonitor für das Notebook gewinnt man indes auch unter beengten Verhältnissen ein bisschen. Zusatzmonitore sind kein Ersatz für professionelle Anzeigen, sondern erweitern den Desktop vor allem im mobilen Einsatz. So gelingen Bildbearbeitung und andere Aufgaben mit verschiedenen Fenstern komfortabler und übersichtlicher.
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