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Zweitmonitor im Test : Anbau im Homeoffice

So arbeitet es sich leichter im Home-Office. Bild: Hersteller

Kleine Zweitmonitore nehmen nicht viel Platz weg und sind ungemein praktisch beim Arbeiten mit mehreren Bildschirm-Fenstern. Wir haben den Thinkvision M14t von Lenovo ausprobiert.

          3 Min.

          Im Homeoffice unter beengten Platzverhältnissen muss mancher auf die erstklassige Ausrüstung des Büros verzichten. Statt opulenter 4K-Monitore kommt nur die kleine Anzeige des Notebooks zum Einsatz. Das ist und bleibt ein Behelf. Aber der kleine Schreibtisch zu Hause hat ohnehin keinen Platz für ein Riesendisplay. Mit einem Zweitmonitor für das Notebook gewinnt man indes auch unter beengten Verhältnissen ein bisschen. Zusatzmonitore sind kein Ersatz für professionelle Anzeigen, sondern erweitern den Desktop vor allem im mobilen Einsatz. So gelingen Bildbearbeitung und andere Aufgaben mit verschiedenen Fenstern komfortabler und übersichtlicher.

          Michael Spehr

          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Solche Zusatzmonitore haben meist kein Netzteil, sondern sehen aus wie ein Tablet mit Ständer. In Formaten zwischen 12 und 17 Zoll erlauben sie den Betrieb im Hoch- und Querformat. Günstige Geräte dieser Gattung beziehen den Strom aus einem USB-Port des Notebooks oder einem separaten USB-Netzteil. Die etwas hochwertigeren Varianten verwenden nur ein einziges USB-Typ-C-Kabel, um darüber das Bildsignal wie auch den Strom zu transportieren. Auch gibt es einige mobile Displays mit integriertem Akku.

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