„Wir haben keine Kopie von Schuster gesucht“
Der Darmstädter Präsident Rüdiger Fritsch spricht über den Abschied des einstigen Erfolgstrainers, die Verhandlungen mit dem neuen Coach Norbert Meier und die Bedeutung von Verträgen.
Der Darmstädter Präsident Rüdiger Fritsch spricht über den Abschied des einstigen Erfolgstrainers, die Verhandlungen mit dem neuen Coach Norbert Meier und die Bedeutung von Verträgen.
Darmstadt 98 will den Wunschkandidaten aus Bielefeld loseisen. Die Arminia bestätigt eine Anfrage des Erstligaklubs.
Schusters Wechsel nach Augsburg steht fest, doch Darmstädter Spieler sollen ihm nicht folgen. Sportchef Fach muss einen neuen Trainer finden. Norbert Meier gilt als aussichtsreichster Kandidat.
Dirk Schuster und der FC Augsburg sind sich einig über einen Wechsel. Darmstadt 98 bestätigt die Freigabe aus dem laufenden Vertrag indes noch nicht. Es geht ums Geld.
Jedes Märchen hat ein Ende. Nach zwei Aufstiegen und einem Klassenerhalt will Dirk Schuster Darmstadt verlassen – und zu einem Rivalen wechseln. Konstantin Rausch ist schon den entscheidenden Schritt weiter.
Mit seiner auffälligen Gesichtsbehaarung sticht „Toni“ Sailer aus der Menge der Bundesligaspieler heraus. Aber nicht mehr lange: Der Stürmer verlässt die „Lilien“ – und andere Spieler werden wohl folgen.
Rüdiger Fritsch, Präsident des SV Darmstadt 98, über das bevorstehende Hessenderby gegen die Frankfurter Eintracht und die möglichen Begleiterscheinungen.
Stadion, Trainer, Verein: Rüdiger Fritsch, Präsident des SV Darmstadt 98, spricht über das Binnenklima und seine Zukunft an der Klubspitze - denn seine Verbleiben als Präsident steht alles andere als fest.
Die „Lilien“ wollen weiterhin „auf dem Darmstädter Teppich“ bleiben. Ein paar Verstärkungen sind dennoch möglich. Klimmzüge müsse Darmstadt allerdings nicht veranstalten, sagte Vereinspräsident Rüdiger Fritsch.
Es geschehe so, wie es Verein und Fans wollten: Darmstadts Oberbürgermeister präsentiert den Entwurf für das neue Böllenfalltor-Stadion. Bewusst hat man sich gegen eine Stadionarchitektur mit Krümmung entschieden.
Von der Münchner Millionentruppe geschäftsmäßig ausgebremst: Die Welt des SV Darmstadt 98 bleibt trotz der 0:3-Niederlage gegen die Bayern heil.
Darmstädter Fans befürchten, dass der Charme ihres geliebten „Bölle“ verloren geht, wenn das Stadion modernisiert ist. Doch im Profifußball ist kein Platz für Romantik.
Ein Siegerteam aus Verlierern, das Fußball als Schwerstarbeit versteht: Der Aufsteiger aus Darmstadt kann schon an diesem Sonntag in Fürth den Bundesliga-Durchmarsch perfekt machen. Und alle fragen sich: Wie konnte das passieren?
Vor der Partie beim 1. FC Nürnberg senden die Darmstädter „Lilien“ Signale der Stabilität aus. Außer Trainer Schuster haben sich auch Ko-Trainer Sascha Fanz und Torwarttrainer Dimo Wache sich bis 2018 an den Verein gebunden.
Die „Lilien“ können weiter auf ihren Erfolgstrainer bauen. Dirk Schuster hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert. Vereinspräsident Rüdiger Fritsch erfüllt dies mit Stolz.
Wucht und Wille: Darmstadt setzt sich über die Grenzen eines baufälligen Fußballstandorts hinweg. Vor dem Spiel gegen Bochum an diesem Sonntag (13.30 Uhr) lockt die erste Liga.
Weil eigene Fans im Spiel gegen Sandhausen mehrere Rollen Toilettenpapier auf das Spielfeld geworfen hatten, soll Darmstadt 98 4000 Euro Strafe zahlen. Die übernehmen Fans selbst.
Für die „Lilien“ ist vor dem Saisonstart in die zweite Liga noch vieles ungewohnt. Das Team von Trainer Dirk Schuster braucht dringend Verstärkung in der Offensive.
Das Stadion am Böllenfalltor ist zwar altehrwürdig, aber vor allem marode. Deshalb hat sich Darmstadt 98 für die zweite Liga das Stadion des FSV Frankfurt als Ausweichquartier gesichert.
Darmstadt 98 hat die historische Chance, in die zweite Bundesliga aufzusteigen. Doch nicht nur ein mögliches Relegationsspiel macht dem Verein von Präsident Rüdiger Fritsch Sorgen, wie er im F.A.Z.-Interview verrät.
Der SV Darmstadt, Mannschaft von Trainer Dirk Schuster, sorgt in der 3. Liga für Furore und darf vom Aufstieg träumen. Die Infrastruktur ist allerdings nicht reif dafür.
FRAGE: Haben Sie die Drittliga-Tabelle mit den „Lilien“ auf Rang zwei schon als Startseite eingerichtet auf Ihrem Computer?ANTWORT: Nein, nur heimlich
DARMSTADT. Darmstadt kennen die meisten Schalker nur von der Durchreise auf der Autobahn zu diversen Bundesliga-Rivalen im Süden.
west. DARMSTADT. So viele Augenpaare werden wohl noch nie auf das Stadion am Böllenfalltor gerichtet worden sein. Dass gleich zwei Fernsehsender live ...
BÜTTELBORN. Vereine, die dem Abstieg entgangen sind, suchen im neuen Spieljahr häufig nach neuen Zielen. Dann ist oft von „einstelligen Tabellenplätzen“ die ...
Des einen Leid, des anderen Freud: Ein Lizenzverlust der Offenbacher Kickers würde den SV Darmstadt 98 in der Dritten Liga halten. Schadenfreude empfindet dessen Präsident für unangebracht.
Von Alex WesthoffFrankfurt. Der Gewinn des Hessenpokals am vergangenen Dienstag samt der damit verbundenen Qualifikation für den DFB-Pokal garantiert dem SV ...
DARMSTADT. Was auf dem grünen Rasen nicht gelang, kann am Grünen Tisch doch noch werden - in Darmstadt geht die Zitterpartie um den Abstieg aus der dritten ...
Von Paul NehfDarmstadt. Nach dem Abpfiff stand Trainer Dirk Schuster vor den Scherben seiner Arbeit. „Die Enttäuschung ist riesig, in der Kabine blickt man in ...
FRANKFURT. Am Donnerstag hörten sich der Darmstädter Präsident Rüdiger Fritsch und Trainer Jürgen Seeberger einen Vortrag bei einer Unternehmerveranstaltung an.