Rhein-Main-Liveblog : Zwei Leichtverletzte bei Wohnungsbrand
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Einsatz: Ein Rettungswagen fährt zu einem Unglücksortdpa
CDU-Bewerber Buß gewinnt Stichwahl in Pohlheim +++ Frankfurt: U4 und U5 fallen nachts aus +++ Einzelne Bäume nachts umgestürzt +++ B27 bei Fulda: Beifahrer bei Unfall schwer verletzt +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen
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Zwei Leichtverletzte bei Brand in Bebra
Bebra. Zwei Menschen sind beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bebra-Breitenbach (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) leicht verletzt worden. Es brannte in einer Erdgeschosswohnung, teilte ein Sprecher der Polizei am frühen Montagmorgen mit. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von 20.000 Euro.
Gegen 3.10 Uhr rückte die Feuerwehr nach Angaben der Polizei aus. In der Wohnung habe ein Holzbalken Feuer gefangen, der zu nah an einem frei stehenden Kamin positioniert war. Die Leichtverletzten hätten Rauchgas eingeatmet. Sie wurden vorsorglich untersucht. (dpa)
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Milde Temperaturen in Hessen erwartet
Offenbach. Nach einem zunächst freundlichen Start in die neue Woche wird der Montag in Hessen vom Nachmittag an wieder wechselhafter und windiger. Die Temperaturen liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bei 10 bis 14 Grad.
Auch der Dienstag kommt den Meteorologen zufolge erstmal freundlich und trocken daher. Es wird mit bis zu 19 Grad sehr mild, bevor laut DWD am Abend von Nordwesten her eine Kaltfront mit Regen heranzieht. Zur Wochenmitte werden in Hessen zwischen 12 und 15 Grad erwartet.
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Landkreis Gießen
CDU-Bewerber neuer Bürgermeister von Pohlheim
Pohlheim. Jörg Buß hat die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters von Pohlheim nahe Gießen gewonnen. Der CDU-Kandidat setzte sich am Sonntag gegen den von den Grünen unterstützten SPD-Bewerber Israel Be Josef durch. Auf Buß entfielen gut 54 Prozent der Stimmen, knapp 46 Prozent auf seinen Konkurrenten. Der amtierende Bürgermeister Andreas Ruck war im ersten Wahlgang gescheitert.
Der Wahlsieger holte in allen sechs Stadtteilen die meisten Stimmen. Am deutlichsten war sein Vorsprung mit 71,7 Prozent zu 28,3 Prozent in Holzheim. Unter den Briefwählern allerdings hatte Be Josef klar die Nase vor; er kam auf 54,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug gut 60 Prozent. 99,25 Prozent der Stimmen waren gültig.
Der Wahlsieger holte in allen sechs Stadtteilen die meisten Stimmen. Am deutlichsten war sein Vorsprung mit 71,7 Prozent zu 28,3 Prozent in Holzheim. Unter den Briefwählern allerdings hatte Be Josef klar die Nase vor; er kam auf 54,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung betrug gut 60 Prozent. 99,25 Prozent der Stimmen waren gültig.
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Frankfurt: U4 und U5 fallen nachts aus
Auf den U-Bahn-Linien 4 und 5 kommt es in den nächsten beiden Wochen nachts zu Einschränkungen. Von Sonntag, 25. Oktober, bis Donnerstag, 29. Oktober, und vom 2. bis 5. November wird die Linie U4 zwischen 22 und 3.30 Uhr komplett eingestellt. Die U5 fährt nur auf dem Streckenabschnitt zwischen Preungesheim und Hauptfriedhof. Grund für die Ausfälle sind Testfahrten für das digitale Zugsicherungssystem DTC, wie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt mitteilt.
Als Ersatzangebot werden nahe gelegene Linien verstärkt. Die U6 ist mit längeren Zügen unterwegs, und die U7 fährt alle 15 Minuten, um Enkheim und den Riederwald anzubinden. Zwischen Hauptbahnhof und Konstablerwache bietet sich die S-Bahn als Alternative an. Aber auch die Straßenbahnlinie 12 wird zwischen dem Hauptbahnhof und der Hugo-Junkers-Straße auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet. Auch die Linie 16 fährt in diesem Takt zwischen Hauptbahnhof und Ginnheim und damit auch auf dem Teil der U4-Strecke zur Bockenheimer Warte. Zwischen Konstablerwache und Marbachweg/Sozialzentrum ersetzt ein Busverkehr die U5.
Als Ersatzangebot werden nahe gelegene Linien verstärkt. Die U6 ist mit längeren Zügen unterwegs, und die U7 fährt alle 15 Minuten, um Enkheim und den Riederwald anzubinden. Zwischen Hauptbahnhof und Konstablerwache bietet sich die S-Bahn als Alternative an. Aber auch die Straßenbahnlinie 12 wird zwischen dem Hauptbahnhof und der Hugo-Junkers-Straße auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet. Auch die Linie 16 fährt in diesem Takt zwischen Hauptbahnhof und Ginnheim und damit auch auf dem Teil der U4-Strecke zur Bockenheimer Warte. Zwischen Konstablerwache und Marbachweg/Sozialzentrum ersetzt ein Busverkehr die U5.
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Nach einer Attacke mit Pfefferspray fliegen die Fäuste: Einem mutmaßlichen Dieb wird in Wiesbaden eine Busfahrt zum Verhängnis, als ihn ein Mitarbeiter aus dem bestohlenen Geschäft wiedererkennt.
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Hessen: Einzelne Bäume nach Sturmnacht umgestürzt
Nach einer in Teilen stürmischen und regnerischen Nacht melden die Polizeipräsidien in Hessen lediglich kleinere Schäden. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Kassel etwa zählte bis zum Morgen sieben unwetterbedingte Einsätze. Infolge von Sturm seien mehrfach Bäume umgestürzt, hieß es.
Verletzt wurde demnach infolge des Unwetters in ganz Hessen niemand. Auch im Süden verlief die Nacht den Angaben zufolge relativ ruhig. Eine mittlere einstellige Zahl an Einsätzen vermeldete das Polizeipräsidium in Darmstadt. Beamte seien zu quer auf den Straßen liegenden Bäumen gerufen worden, sagte ein Polizeisprecher.
Schon am Samstag hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) regnerisches und teils stürmisches Wetter angekündigt. Die Meteorologen rechnen von Sonntagmittag an mit weiter teils stürmischem Wetter, allerdings etwas abgeschwächten Windstärken. (dpa)
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B27 bei Fulda: Beifahrer bei Unfall schwer verletzt
Bei einer Kollision zweier Autos auf der B27 bei Fulda ist ein 54 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Samstagabend – dort ist die Fahrbahn zweispurig, wie die Polizei mitteilte. Ein Dreißigjähriger geriet demnach auf der rechten Fahrspur ins Schlingern und stieß mit seinem Wagen gegen das links neben ihm fahrende Auto eines Dreiundzwanzigjährigen zusammen. Beide Fahrzeuge stießen gegen die Schutzplanke.
Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den schwer verletzten 54 Jahre alten Beifahrer aus dem Auto des Dreiundzwanzigjährigen befreien. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 20.000 Euro. Die genauen Details zum Unfallhergang sind unklar. (dpa)
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Brand auf Firmengelände in Heuchelheim
Auf dem Gelände einer Firma in Heuchelheim im Landkreis Gießen hat es gebrannt. Aufgrund einer zwischenzeitlich starken Rauchentwicklung seien Anwohner gebeten worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten, teilte die Polizei mit. Diese Warnung sei wieder aufgehoben worden.
Mutmaßlich sei das Feuer durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern laut Polizei an. Verletzt worden sei niemand. Angaben zur Schadenshöhe konnten bislang keine gemacht werden. (dpa)
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Demonstration gegen Abschiebungen am Frankfurter Flughafen
Am Frankfurter Flughafen haben laut Bundespolizei rund 300 Menschen gegen Abschiebungen und Abschiebehaft demonstriert. „Wir wenden uns gegen jegliche Infrastruktur hinter Abschiebungen und fordern Bewegungsfreiheit für alle Menschen“, so eine Sprecherin des Netzwerks „We'll come united“, das gemeinsam mit regionalen Akteuren zu den Protesten aufgerufen hatte.
Die Organisatoren kritisieren darüber hinaus die „Planungen für Massenabschiebungen“, wie der hessische Flüchtlingsrat auf seiner Webseite schreibt. In Frankfurt richten sich die Proteste laut „We'll come united“ auch konkret gegen ein geplantes „Abschiebeterminal“. Das Geld, das für Abschiebungen ausgegeben werde, sollte stattdessen in Maßnahmen zur Integration geflüchteter Menschen investiert werden, sagte eine Sprecherin des Netzwerks.
Die Demonstration ist Teil bundesweit koordinierter Proteste an Flughäfen, unter anderem in Berlin, Düsseldorf, Leipzig/Halle und Köln/Bonn. Auswirkungen auf den Flugbetrieb hatte die Demonstration in Frankfurt nach Angaben der Bundespolizei nicht. (dpa)
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Geisenheim: Drei Verletzte bei Zusammenstoß von Bus und Auto
Bei einem Unfall bei Geisenheim im Rheingau-Taunus-Kreis zwischen einem Linienbus und einem Auto sind drei Menschen verletzt worden. Der 39 Jahre alte Busfahrer habe den von links kommenden Pkw übersehen, teilte die Polizei mit. Der 56 Jahre alte Autofahrer habe nicht mehr rechtzeitig reagieren können und es kam zum Zusammenstoß.
Der Busfahrer und die Beifahrerin im Auto hätten leichte Verletzungen erlitten. Der Autofahrer sei nach dem Unfall mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht worden. In dem Bus seien keine Fahrgäste gewesen, hieß es. (dpa)
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Regnerisch und stürmisches Wetter in Hessen
In Hessen gibt es heute erneut regnerisches und teils stürmisches Wetter. Der Tag bringe zunächst mäßigen bis frischen Wind, teilweise mit stürmischen Böen und in Höhenlagen auch mit Sturmböen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Die Temperaturen steigen auf 9 bis 14 Grad.
Der Sonntag bringt erneut Wolken und Regen. Am Nachmittag könne es stellenweise Gewitter geben. Die Höchstwerte liegen den Meteorologen zufolge bei 10 bis 15 Grad. Erneut sei mit mäßigem oder frischem Wind zu rechnen. Es könne auch wieder stürmische Böen und in Höhenlagen Sturmböen geben. An dem Herbstwetter ändert sich auch zum Wochenstart nichts.
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Oberursel: Mann bedroht Rettungskräfte mit Pfefferpistole
In Oberursel im Hochtaunuskreis hat ein Mann Rettungskräfte mit einer Pfefferpistole bedroht. Passanten hatten zuvor den Notruf gewählt, da der 48 Jahre alte Mann augenscheinlich alkoholisiert und verletzt auf der Straße lag, wie die Polizei mitteilte. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,69 Promille.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte habe der Mann unvermittelt einen schusswaffenähnlichen Gegenstand herausgeholt und in die Luft gerichtet. Alarmierte Polizisten hätten ihn schließlich zum Ablegen der Waffe überredet. Diese stellte sich als Pfefferpistole zur Tierabwehr heraus.
Der Achtundvierzigjährige habe sich anschließend widerstandslos festnehmen lassen. Er sei in eine psychiatrische Klinik gebracht worden. Gegen ihn wird wegen Bedrohung ermittelt, so die Polizei. (dpa)
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Darmstadt: Angeklagter gesteht tödlichen Angriff auf Geschäftspartner
Darmstadt. Ein 37 Jahre alter Mann hat vor dem Darmstädter Landgericht gestanden, einen Geschäftspartner in Babenhausen getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat die Tat vom 12. Februar als heimtückischen Mord angeklagt, der bei einem Autohaus auf einem Parkplatz begangen wurde.
Laut Staatsanwalt hatte sich der Angeklagte vor einer Autofahrt mit dem 27-Jährigen mit Messern bewaffnet. Als der sein Auto einparkte, habe der 37-Jährige vom Beifahrersitz aus viermal in den Hals gestochen, so der Staatsanwalt. Danach sei der Angeklagte ausgestiegen und habe durch die geöffnete Fahrertür noch zweimal auf den Rücken des Fahrers so heftig eingestochen, das die 20 Zentimeter lange Klinge zerbrach.
In der Erklärung des Angeklagten, die einer seiner Verteidiger verlas, widersprach der Deutsche dem Mordvorwurf. „Ich hatte keinen Entschluss gefasst, zu töten“, so der 37-Jährige. Als sein Geschäftspartner einparkte, habe er Angst bekommen und ihm das Messer vorgehalten. Beim folgenden Gerangel habe er in Halsrichtung gestochen. Er habe die Kontrolle über die Situation verloren und panisch gehandelt.
Der Angeklagte beschrieb, dass er mit dem Getöteten Immobilienkredite gegen Provision vermittelt habe. Dabei hätten sie auch mit gefälschten Unterlagen gearbeitet. Wegen Rückforderungen seien sie aber in Schwierigkeiten geraten. Der Jüngere habe sich zehntausende Euro zu hohen Zinssätzen geliehen, er habe Goldschmuck seiner Frau und sein Auto verpfändet. Am Tattag habe der andere Mann ihn im Auto zu Geldverleihern mitgenommen, weswegen er zwei Messer zum Selbstschutz eingepackt habe.
Im Gericht galten am ersten Verhandlungstag verschärfte Sicherheitsauflagen. Streifenwagen standen vor dem Gebäude, und Polizeikräfte waren auf dem Gang vor dem Sitzungsaal. Zuschauer mussten zwei Kontrollstellen passieren sowie Feuerzeuge und Deosprays abgeben. Der Vater des Getöteten schilderte in seiner Zeugenaussage, dass es in der Nacht vor dem Prozess vor seiner Haustür gebrannt habe, was seine Ehefrau rechtzeitig bemerkt habe.
Der Prozess wird am Donnerstag fortgesetzt. (dpa)
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Mit drei Kindern zum IS: Prozess gegen Mutter in Frankfurt
Frankfurt. Ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) muss sich vor dem Oberlandesgericht Frankfurt wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verantworten. Zudem wirft die Generalstaatsanwaltschaft der 40-Jährigen eine Verletzung der Fürsorgepflicht gegenüber ihren beiden Kindern vor, wie das Gericht zum Prozessbeginn mitteilte.
Den Angaben zufolge war die Frau bereits im jungen Erwachsenenalter zum Islam konvertiert. Sie soll sich zunehmend radikalisiert und in der salafistischen Szene des Rhein-Main-Gebietes bewegt haben. Im Sommer 2016 soll sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, einem IS-Kämpfer, und ihren zwei kleinen Kindern nach Syrien in das Gebiet des IS gereist sein. Dort soll sie ihr drittes Kind zur Welt gebracht haben.
Nach dem Tod ihres Ehemannes Ende 2017 soll sie einen weiteren IS-Kämpfer nach islamischem Ritus geheiratet haben, der spätestens Anfang 2019 ebenfalls bei Kämpfen ums Leben gekommen sein soll. In dem Prozess wird ihr vorgeworfen, durch die Führung des Haushalts und der Erziehung der Kinder im Sinne der IS-Ideologie Mitglied dieser terroristischen Vereinigung gewesen zu sein.
Die Kinder sollen während dieser Zeit dem Risiko ausgesetzt gewesen sein, Opfer von Luftangriffen und sonstigen Kämpfen zu werden, was die körperliche und psychische Entwicklung der Kinder beeinträchtigt haben soll. Zudem soll die Angeklagte Geld vom laut Mitteilung „Witwenbüro“ des IS erhalten haben. Im März 2019 wurde sie von Kurden festgenommen und in ein Gefangenenlager gebracht. Von dort wurden sie und ihre Kinder im Oktober 2021 nach Deutschland zurückgebracht.
Nach der bisherigen Planung soll am 19. November ein Urteil verkündet werden.
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Feuer in Frankfurter Wöhlerschule
Frankfurt. In der Wöhlerschule, einem der größten Gymnasien in Frankfurt, ist am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Es brannte in einem Chemieraum. Nach Angaben der Feuerwehr konnte es schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. Obwohl der betroffene Raum mitten in der Schule liegt, konnten Unterricht und andere Aktivitäten in der Schule, die zu diesem Zeitpunkt noch stattfanden, unbeeinträchtigt fortgeführt werden. Allerdings entstand nach Angaben der Polizei durch die Löscharbeiten ein hoher Sachschaden. Die Brandursache ist nicht bekannt. Die Ermittlungen werden aufgenommen.
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