Frankfurt :
Gründerzentrum zieht um und verkleinert sich

Lesezeit:
Im Start-up-Space bei Futury sollen Spieleentwickler in den Austausch mit dem Ökosystem kommen.
Im Start-up-Space bei Futury sollen Spieleentwickler in den Austausch mit dem Ökosystem kommen.Lucas Bäuml

Das Gründerzentrum in Frankfurt zieht um – zum Teil zur Start-up-Fabrik Futury, zum Teil an einen neuen Standort. Gaming-Start-ups sollen sich dadurch besser vernetzen können. Manche junge Unternehmen aber müssen raus.

Frankfurt stellt seine Gründungsförderung neu auf. Von Januar 2027 an sollen Start-ups und junge Unternehmen nicht mehr im bisherigen Gründerzentrum an der Hanauer Landstraße im Osten Frankfurts untergebracht werden, sondern an zwei neuen Standorten: auf der Fläche des Start-up-Zentrums von Futury am Bertramshof und in einem „New Business Lab“ nahe dem Ostbahnhof in der Jakob-Latscha-Straße. Die Stadt will damit Beratung, Räume und Netzwerke enger verzahnen und zugleich das in die Jahre gekommene Gebäude des Gründerzentrums schließen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.