Traditionsreiches Jonglieren : Vater und Sohn – in zweiter Generation

Harrison Kremo hat von Kris Kremo das Talent für die Jonglage geerbt. Er könnte wie der Vater ein Weltstar werden. Aber er möchte etwas anderes. Damit bricht er die Familientradition.
Drei Bälle, drei Zylinder, drei Zigarrenkisten. Damit ist der Jongleur Kris Kremo weltberühmt geworden. Jetzt haben sich die Requisiten auf einmal verdoppelt: Im Frankfurter Varieté „Tigerpalast“ wirbeln sechs weiße Bälle durch die Luft, hüpfen sechs rote Zylinder herum, überschlagen sich sechs hölzerne Kistchen. Eine Nummer – zwei Jongleure. Das ist der neueste Kremo-Trick. Der alte König der Jonglage hat einen Prinzen auf die Bühne geholt, seinen Sohn Harrison.





