FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Streetdance-Fesival :
Gemeinschaft durch Tanz und Musik

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Engagement für Tanz und Musik: Edwin Batalla (links unten) mit dem Organisationsteam von Random Circles
Engagement für Tanz und Musik: Edwin Batalla (links unten) mit dem Organisationsteam von Random CirclesSamira Schulz

Mit dem Streetdance-Festival „Random Circles“ verbindet der Verein KuTaMu Frankfurt mit der Welt. Das Engagement des Vereins geht über die Tanzszene hinaus.

Frankfurt ⋅ Streetdance ist laut Wikipedia „ein Sammelbegriff für urbane, auf der Straße und in Clubs entstandene Tanzformen“. Streetdance kann aber auch eine Gemeinschaft sein, die Frankfurt mit Kolumbien, Frankreich und Japan verbindet. So ist das in den ersten Septembertagen gewesen: Etwa 600 Tänzer, Musiker und DJs aus aller Welt wurden für das „Random Circles“-Festival des Frankfurter Vereins KuTaMu im Mousonturm erwartet. Viele der Gäste sind zum sechsten, siebten, achten Mal dabei. Diesmal hat „Random Circles“, nach dem Sommerbau am Offenbacher Kaiserlei, dem Sommertheater des Mousonturms, den Frankfurter Mousonturm selber bespielt – erstmals ein Theaterhaus.

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