Kommentar : Moderate Preiserhöhung
Die Fahrkosten zählen zu den Grundausgaben. Wer mit dem Bus oder der Bahn jeden Tag zur Arbeit kommt, muss sich eine Monatskarte kaufen. Mit einer Erhöhung um 2,44 Prozent hat der RMV maßgehalten.
Eigentlich müsste die Inflationsrate der Maßstab sein. Stärker als die allgemeinen Lebenshaltungskosten sollten die Fahrpreise nicht steigen. Tun sie aber. Bei der Bahn durchschnittlich um 2,9 Prozent im Nahverkehr, beim Rhein-Main-Verkehrsverbund um 2,44 Prozent, beim Nordhessischen Verkehrsverbund sogar um 3,6 Prozent.






