Frankfurter Stadtderby : Comeback und Premiere

Jung meldet sich bei der Eintracht zurück, Rukavytsya ist erstmals für den FSV am Ball. Knapp 4300 Zuschauer sehen ein 3:2 im Frankfurter Stadtderby.
Erst ein Schwätzchen mit Benno Möhlmann vor dem Anpfiff, dann fünf Tore und ein Sieg: Für Armin Veh war dies ein richtig netter Ausflug, zumal der Besuch bei Freunden wörtlich zu nehmen ist. Mit seinem Trainerkollegen Möhlmann vom FSV Frankfurt verbindet ihn ein jahrzehntelange gute Bekanntschaft. Man kennt und schätzt sich, und deshalb war es für den Eintracht-Coach Veh auch eine Selbstverständlichkeit, die im vergangenen Jahr begonnene Tradition fortzuführen. Die Eintracht beim FSV, der FSV als freudiger Ausrichter eines sportlichen Vergleichs unter Nachbarn: Das Frankfurter Stadtderby hat Sinn und Zweck voll erfüllt. Die Eintracht durfte sich nach Treffern von Takashi Inui (2) und Stephan Schröck über ein 3:2 gegen den rangtieferen FSV freuen, für den Nestor Djengoue und Denis Epstein erfolgreich waren. Und für die Bornheimer war der Besuch von 4278 Zuschauern die Bestätigung dafür, dass es mit dem Derby auch in den kommenden Jahren munter weitergehen kann. Zumal immer wieder Überraschendes passiert.





