Neueröffnungen trotz Corona : Stullen, Wein und Verjus

Gleich zwei neue Lokale während der Pandemie eröffnen – das erfordert viel Mut. Philipp Degenhardt zeigt ihn mit dem „Riz Kaffee“ und der Weinbar „Frank W.“ in Frankfurt. Ihm sind zwei gute Konzepte gelungen.
Auf einmal ist er wieder da. Ein Wunder, dass er überhaupt noch existiert. Der schön geschwungene Schriftzug, der einst über dem „Riz“ am Großen Hirschgraben prangte. Gut vier Jahre ist es inzwischen her, dass das kleine Weinbistro seine Türen schloss und die von weitem irgendwie arabisch anmutenden und erst von nahem zu entziffernden Buchstaben verschwanden. Das Bedauern unter den Gästen war damals groß, und zum Glück entwickelte Philipp Degenhardt sein Restaurant „Aber“ an der Gutleutstraße dann schnell zu einem würdigen Nachfolger. Gefehlt hat das „Riz“ trotzdem vielen, und umso größer dürfte unter den Stammgästen nun die Freude sein, dass es – in ganz neuer Form – wieder da ist und der Schriftzug wieder hängt.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





