Haus der Demokratie : So kann demokratisches Planen aussehen

Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie an der Frankfurter Paulskirche sollen öffentlich diskutiert werden. Damit lässt sich testen, wie demokratisches Planen aussehen kann.
Wie sieht unser demokratisches Zusammenleben in der Zukunft aus? Diese Frage, mit der sich das Haus der Demokratie an der Paulskirche befassen soll, ist zunächst einmal abstrakt. Konkret wird das Thema aber schon, bevor die neue Bildungseinrichtung überhaupt ihre Arbeit aufgenommen hat. Im städtebaulichen Wettbewerb, in dem Ideen für die Lokalisierung eines Demokratiezentrums gesucht werden, lässt sich exemplarisch ausprobieren, wie demokratisches Planen aussehen könnte. Wenn das Verfahren gut gemacht wird, kommt mehr dabei heraus als die üblichen Beteiligungsformate, bei denen Wünsche aufgenommen werden, Projektgegner ein Forum erhalten und am Ende viel buntes Papier produziert wird.
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