Reich-Ranicki-Platz : Endlich bekommt der „Literaturpapst“ seinen Platz

Lange wurde über einen Reich-Ranicki-Platz in Frankfurt gestritten, nun ist er offiziell enthüllt worden. Geehrt wird damit nicht nur Deutschlands wichtigster Literaturkritiker, sondern auch seine Frau Teofila.
Wie es ihm selbst wohl gefallen hätte, dass dieser Platz in der Mitte des Frankfurter Stadtteils Dornbusch nun nach ihm und seiner Frau benannt wird? Hätte er es „großartig“ und „herrlich“ gefunden, so wie er etwa auch die Literatur von Thomas Mann beurteilte? Oder würde er es, so wie er es auch über manchen Roman und manches Gedicht sagte, „grässlich“ nennen? Schwer zu sagen.
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