Auschwitzprozess : „Überall sind die Spuren des Todes“

Eine Abordnung des Frankfurter Auschwitzprozesses reiste vor 60 Jahren nach Polen, um in dem Konzentrationslager zu ermitteln. Über die Untersuchung hinter dem „Eisernen Vorhang“ wurde heftig gestritten.
Es wird keine Schweigeminute. Anders als geplant bleibt die Frankfurter Gerichtsabordnung nur einige Momente still vor der „Schwarzen Wand“ zwischen Block 10 und Block 11 im Lager Auschwitz stehen. Wohl 20.000 Menschen wurden an dieser Wand erschossen. An sie wollen die aus Deutschland angereisten Staatsanwälte, Verteidiger und der abgeordnete Richter Walter Hotz erinnern.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





