Alpaka-Wanderungen : Die Kunst des Ignorierens

Ungemein beruhigend: Christina und Jürgen Schneider halten seit einigen Jahren bei Jossgrund im hessischen Teil des Spessarts mehr als zwei Dutzend Alpakas. Sie nutzen sie auch für therapeutische Zwecke.
An Kommunikation ist Bandit nicht wirklich interessiert. Sollte er die Worte und Gesten wahrnehmen, dann ist er ein Gigant in der Kunst des Ignorierens. Das Alpaka geht einfach weiter, stur in seinem Schritt. Vorwärts immer, rückwärts nimmer: Das ist sein Motto. Ganz anders als etwa bei einem Hund an der Leine gibt es keine hektischen Drehungen, keinen Blick zurück. Nur manchmal beschleunigt das Tier, eigentlich unmerklich.





